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Chef for HENDI: Martin Kilga, Restaurant Paradoxon, Salzburg

Veröffentlicht: 12.10.2022
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Martin Kilga

HENDI setzt seinen Erfolgszug der letzten Jahre weiter fort und freut sich dabei nun über die Unterstützung eines echten Ausnahmekönners der österreichischen Gastronomie-Szene. Im Detail brilliant und trotzdem nie das Große und Ganze aus den Augen verlierend sind Martin Kilga und seine Küche das, was auch HENDI verkörpert: Vielseitig, zuverlässig, professionell. In Europa zuhause, in der Welt daheim. Ein Schmelztiegel aus vielem ... und definitiv kein langweiliger Mainstream.

Der lange Weg zum Glück.
Martin Kurt Kilga wurde 1982 im wunderschönen Vorarlberg geboren und besuchte nach seiner Volksschulzeit in Götzis Berg und der Hauptschule in Götzis die Tourismus-Schule in Bludenz. Inklusive zweier Praktika in Service und Küche war dies schon früh ein erster Schritt in die, wie sich im Nachhinein herausstellen würde, richtige Richtung: Gastronomie.

Nach seiner schulischen Ausbildung und Stationen im Hotel und Gasthof Löwen in Feldkirch, dem Alpenhof Messmer in Schruns und der Vinothek zum Zehentkeller in Röthis landete Martin 2002 im Zell-am-Seer Schloss Prielau von Jörg Wörther. Einer der wohl feinsten Adressen Österreichs, damals geführt von einem ebenso genialen wie streitbaren Menschen, Witzigmann-Schüler, 4-Hauben-Koch und lange Jahre besten Küchenvirtuosen Österreichs. Ohne Zweifel eine prägende Zeit und, wer weiß, vielleicht dank seines Purismus schon früh eine erste Inspirationsquelle für das heutige Konzept des Paradoxon - aber mehr dazu später. Genug der Lobhudelei, weiter im Text: 2003 arbeitete Martin dann einige Monate im Restaurant von Marc Veyrat im französischen Megeve. Drei Michelin-Sterne, 4 Hauben im Gault Millau - viel mehr muss man zu diesem Intermezzo wohl nicht sagen: Erste Auslandserfahrung und die Eintrittskarte für eine Anstellung im Restaurant Mangold in Lochau von 2003 bis 2006 - als Chef de Partie, mit einem Michelin-Stern und 2 Hauben. Danach ging es ins rund 200 Kilometer entfernte München und welche Station fällt einem da in direkter Abfolge auf Wörther, Veyrat und Co. ein? Ein kleiner Tipp: Tantris. Dortige Bilanz: Chef de Partie, 2 Sterne, 4 Hauben, 2006-2008.

An dieser Stelle wird es jetzt für alle Salzburger interessant: nicht weil die nächste Station von 2008 bis 2012 das Ikarus im Hangar 7 in Salzburg war, sondern weil wir diesem ersten Schritt nach Salzburg vermutlich auch verdanken, dass uns Martin bis heute in Salzburg erhalten geblieben ist und die Salzburger Gastronomieszene um eine Attraktion reicher macht. Einen Stern, drei Hauben und viel Input durch Europas Kochelite später eröffnet Martin in Zusammenarbeit mit der SB GmbH von Stefan Brandtner das erste Pop-Up-Restaurant Österreichs und ist fortan als Küchenchef und nicht eingetragener Geschäftsführer für die Entwicklung und Umsetzung neuer Gastronomiekonzepte zuständig. So entspringen seiner Feder, oder besser seinem (HENDI?)-Kochlöffel, zwischen 2012 und 2016 dann beispielsweise innovative Projekte wie Brandtner 63, Brandtner & seine Leit und Brandtners Mithridat - allesamt in Salzburg und allesamt mit komplett unterschiedlichen aber nicht minder erfolgreichen Konzepten.

Die Ära BYOB.
Wie sagte schon Tony Gaskins, "If you don't build your own dreams, someone will hire you to build theirs". Gesagt, getan. 2016 beschließt Martin sich voll und ganz seinem Herzensprojekt hinzugeben und sein eigener Boss zu werden (deswegen ja auch BYOB - be your own boss). Mit viel Herzblut und der Vision ein modernes, kleines Unternehmen mit Fokus auf Qualität und Berufsweiterentwicklung zu schaffen, ruft er das Restaurant Paradoxon in der Zugallistraße in Salzburg ins Leben und verschreibt sich fortan der Leitidee, seinen Gästen und Mitarbeitern ein neues Bild von Gastronomie und Betriebsführung zu bieten. Mit Erfolg. So ist das Paradoxon mittlerweile ein ausgezeichneter Hauben-Betrieb, "dessen einziges Bestreben Qualität und Verantwortung ist".

Martin und das Paradoxon kreieren Geschmackserlebnisse und sie schaffen einen spannenden Ort der Veränderung und der Freude am Genuss. Sie zelebrieren Purismus (vielleicht jenen von Jörg Wörther, wer weiß) in der Facette Zutaten in Ihrer Einfachheit zu verstehen und verpacken diese in sinnliche Gerichte und paradoxe Geschichte. Das Paradoxon ist out-of-the-box und verbindet kulinarische (aber wohl überlegte) Abenteuer mit ausgezeichnetem Service und einer schlichten aber warmen Wohlfühlatmosphäre, die seines Gleichen sucht. So schließt sich ein rundum eckig und kantiger Kreis, der in Veränderung die einzige Konstante sieht und sich kreativer als das Kreativste nicht nur um sich selbst dreht. Paradox irgendwie.

Wir freuen uns jedenfalls schon auf unseren nächsten Besuch im Paradoxon und Sie sollten definitiv Selbiges tun - finden wir. Die Kontaktdaten für eine Reservierung gibt's übrigens am Ende dieses Texts.

Die Essenz.
Rückblickend auf diesen Beitrag und vorausschauend auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit lassen sich diese vermutlich in ein paar Stichwörtern zusammenfassen: Vielfalt, Kompetenz, Innovation, Professionalität und alles andere als langweiliger Mainstream. Womit jetzt auch geklärt wäre, warum Martin Kilga für HENDI vermutlich Liebe auf den ersten Bissen war und wir uns sehr freuen ihn bei uns an Bord zu haben. Ein strahlend neues Gesicht und ein zweifelsohne außergewöhnlicher Chef for HENDI: Martin Kilga.

Restaurant Paradoxon
Zugallistrasse 7 | 5020 Salzburg | Österreich
Telefon: +43 664 1616191
E-Mail: restaurant.paradoxon@gmx.at
Web: www.restaurant-paradoxon.com

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